Faria, faria, ho

Eigentlich wollte ich nicht mehr bloggen. Weil mich die Sinnlosigkeit des Seins auch in der Gestalt meines Blogs eingeholt hat. Und warum sollte man bloggen, wenn man keinen Spaß daran hat? Sich mal ’ne Runde aufs Ohr legen ist da schon viel zielführender. Und man ist ausgeschlafen.

Aber andererseits … andererseits … ja was nun? Andererseits ist es aber auch schön.

Hä? Was ist denn das für eine banale Aussage? Schön ist vieles.

Frauen sind schön.

Also noch banaler gehts jetzt nicht mehr, oder was?

Aber lassen wir das jetzt. Ich wollte was übers Bloggen schreiben und warum und weshalb. Oder weshalb nicht. Oder doch. Verwirrend, alles sehr verwirrend. Ich verstehe das auch nicht.

In diesen Zeiten ist so vieles unverständlich. So dass man eigentlich gar keine Lust hat, sich mit all diesen Unverständlichkeiten auseinanderzusetzen. Sich mal eine Runde aufs Ohr legen ist da schon zielführender. Und wenn man dann immer noch weiß, was Sache ist – und das steht zu befürchten – am besten noch mal eine Runde absolvieren.

Und am Abend dann sich mit dem „Echo Klassik“ zudröhnen. Obwohl man gar kein Klassiker ist und eigentlich den ZDF-Sonntags-Krimi erwartet hätte.  Aber die letzten Sonntags-Krimis waren auch eher so lala. Der Feminismus hat auch die Krimis gekapert. Aber das ist ein anderes Thema.

Herr Nowottny, das Wetter …

 

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