Bayern: Wasserkraft statt Windkraft

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Ein Bett im Kornfeld

München – endlich mal gute Nachrichten aus der bayerischen Staatskanzlei: Bayern setzt auf Wasserkraft statt auf Windenergie. Bis 1925 wurde der bayerische Strom zu 100 Prozent mit Wasserkraftwerken erzeugt, heute sind es nur noch 15 Prozent. Ein weiterer Ausbau der Wasserkraft stößt aber auf Widerstand.

Im Gegensatz zu Wind- und Solarenergie, leistet die Wasserkraft einen nahezu konstanten Beitrag zur Stromerzeugung und ist sehr gut regelbar. Einen gewaltigen Nachteil hat die Wasserkraft allerdings: Der Zubau an Wasserkraftwerken geht gegen Null, das heißt, der Abschöpfung von Fördergeldern aus dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind natürliche Grenzen gesetzt.

Bei der Windenergie ist das anders, ganz anders. Der Zubau an Windrädern betrug 2013 circa 1100 Stück (eintausendeinhundert). 2014 werden es kaum weniger sein. Ja, nur zu, schröpft den deutschen Michel. Denn er merkt nicht, welch böses Spiel man mit ihm treibt. Und solange der Michel sich das neueste (unnütze) Smart-Phone leisten kann, ist doch alles in Ordnung.

Zum Wasserkraft-Artikel in der „Welt“.

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