Pofalla, „Der Postillon“ und der Schabernack des Jahres 2014

Das ist ein Ding, oder? Da hat die Satire-Seite „Der Postillon“ das halbe Internet (einschließlich Twitter) verarscht und die deutsche Medienlandschaft verwirrt … Muhaha.

Mit über 5 Millionen Aufrufen pro Monat gehört „Der Postillon“zu den meistgelesenen Internet-Seiten in Deutschland. Der Postillon-Macher Stefan Sichermann (übrigens ein Franke aus Nürnberg) wurde erst neulich mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.

Was hat der Postillon nun gemacht? Ganz einfach, die Meldung über den Wechsel von Ronald Pofalla zur Deutschen Bahn wurde um einen Tag vordatiert (auf den 1.1.2014). Dann wurde irgendwann ein Update nachgeschoben (2.1.2014, 17:01 Uhr) und behauptet, auch andere Medien würden inzwischen darüber berichten. Ein Geniestreich. Denn damit sah es so aus, als hätten die deutschen Qulitätsmedien vom Postillon abgeschrieben.

Es hat dann doch tatsächlich eine Weile gedauert, bis klar war, dass der Postillon alle, aber auch alle, an der Nase herumgeführt und vorgeführt hat.

Als regelmäßiger Leser des Postillon habe ich die Pofalla-Meldung ebenfalls gelesen. Auf das Datum habe ich gar nicht geachtet, fand die Idee aber genial, die Pofalla-Meldung als Real-Satire in den Postillon-Fundus aufzunehmen.

Danke Postillon für diesen Lacher … *lol*

2 Antworten auf “Pofalla, „Der Postillon“ und der Schabernack des Jahres 2014”

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