Kamillentee oder Camille O’Sullivan?


Kamillentee oder lieber Camille O’Sullivan? Das ist hier die Frage. Um jetzt mal  theatralisch zu werden: „Das erste Mal sah ich sie bei „Later with Jools Holland“. Und ich war hin und weg. Seither denke ich jede Minute, jede Stunde, jeden Tag … und natürlich, natürlich … jede Nacht an Sie.“

Doch dem ist nicht so! Klar, dieser Song von Nick Cave „God is in the House“ („Bei uns ist Gott zuhause“), der wird von Camille wirklich geil interpretiert. Sie ist diabolisch, obszön, sexy. Sie gibt den Teufel, sie ist die Verderbtheit in Person, sie gibt alles.

Update, 22:20 Uhr:
O’Sullivan drückt in ihrer Performance das aus, was Nick Cave vielleicht sagen wollte: Die Scheinheiligkeit des Glaubens und letztendlich auch die Scheinheiligkeit einer Gesellschaft, die auf diesem Glauben aufbaut.
Update Ende

Ich habe mir jetzt noch das eine oder andere (oder beides) Video angeschaut. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie sich selber auf den Strich führt.

O’Sullivan ist Irin. Sie wurde in Dublin geboren und verdient ihr Geld mit Singen, Werbung und Schauspielerei. Bei mir hinterlässt sie ein zwiespältiges Gefühl. Ist sie toll, genial? Oder nur ein weiterer „Star“, der Alles für die eigene Karriere tut?

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