Rechtsbündig – ein Gedicht?

Das Wetter das war heut‘ ja gar nicht so toll, der Himmel hing mit Wolken voll.
Es regnete stark und es war auch sehr wündig.
Und dieser Vers ist rechtsbündig.

Zum Mittagessen gab’s Griesbrei mit Zimt.
Eine Suppe vorweg, die mir keiner mehr nimmt.
Und ich schau‘ aus dem Fenster, es ist immer noch wündig.
Und dieser Vers ist rechtsbündig, rechtsbündig.

Ein Mägdelein fein, es kreuzt meinen Blick.
Ich denke mir gar nichts und blicke zurück.
Ihre Hüften, sie wogen, meine Gedanken sind sündig.
Und dieser Vers ist linksbündig, linksbündig.

Was mit dieser Zeile passiert, das ist noch strittig.

Diese Zeile bleibt auf jeden Fall mittig.

Und zum guten Schluss kehr‘ ich zum Anfang zurück.
Rechtsbündig, rechtsbündig, rechtsbündig.

Helau.

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