Gunslinger's Wilder Süden

Ein Blog für alles und nichts.

Heidis Horror Picture Show

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Oder warum Bergisch Gladbach und Heidi Klum zwei Paar Stiefel sind.

Big Sur McWay Falls May 2011

Bild des Tages (via Wikimedia Commons)

Bevor ich diesen Artikel schrieb, habe ich mich informiert: Man muss nicht “Heidi’s” schreiben. Das wäre sogar falsch. Heidis reicht völlig. Weil es heißt auch nicht “Ulla’s Frisösenstube”, sondern “Ullas Frisierstube”. Wie es sich mit “Alices Restaurant” verhält, weiß ich jetzt nicht genau. Wahrscheinlich könnte man auch “Alice’s Restaurant” schreiben.

Aber das ist ja egal, das macht doch alles nichts weil … weil? … ja … weil Heidi nämlich gestern Geburtstag hatte. Vielleicht hatte die Heidi auch schon vorgestern Geburtstag. Und vielleicht auch noch Morgen. Das Morgen kommt bestimmt. Das Morgengrauen. Ohje …

Heidi Klum ist also 40 geworden. Ist mir auch schon mal passiert. Ich ging damals in eine Bar meines Vertrauens und soff mir einen an. Warum eigentlich? Weil es jeder macht. So wie die Lemminge sich in die Tiefe stürzen, so wie alle Deutschen am Ferienanfang in Urlaub fahren, so wie es immer wieder Mädels gibt, die bei der jetzt über 40-jährigen Heidi ihr Glück suchen. Oder sowas ähnliches.

Beim finalen Finale von “Germanys Next Top Model” passierte übrigens was unerhörtes. Zwei hyperaktive Feministinnen stürmten barbusig die Bühne.

Na und? Wieso krieg’ ich das erst jetzt mit? Warum gab es keinen Aufschrei? Warum wurde nicht berichtet? Antwort: Weil es keine Sau interessiert. Weil GNTM nu wirklich nicht wichtig ist. Wirklich nicht. Nee …

Geschrieben von Gunslinger

2. Juni 2013 um 00:16

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Wo die Kohle herkommt.

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Oder warum der Kopfsalat aus Spanien kommt und nicht aus dem Knoblauchsland.

Im Hobelstall Niederheide167
Die Kohle kommt aus dem Ruhrgebiet. So war das schon immer … aber so wird es nie mehr sein. Und überhaupt, wer braucht schon noch Kohle in Deutschland? Früher, also viel früher, da hatte jeder Deutsche und wer was auf hielt, seine Kohlen im Keller: Eierkohlen und Briketts. Die brachte der schwarze Mann in schweren Säcken. Die Säcke lagen auf dem Kohlen-Lkw, dann auf dem Rücken des schwarzen Mannes und zum Schluss im Keller. Oder auf der Strasse. Wenn wieder mal ein Sack geplatzt war.

Soweit so, so gut.

Gestern nun, 31.05.2013, lief auf 3SAT die Sendung “Mit dem Zug zum Great Barrier Reef“. Da ging es also um Australien. Australien … schon viel gehört. Wer was auf sich hält und es sich leisten kann, der macht da schon mal 6 Wochen Urlaub. Muss einfach sein. Schließlich will man ja mitreden, wenn sich “auf Arbeit” die Kollegen über Australien und das Outback unterhalten. Und über diese endlose Weite. Und über Reservekanister und Roadhouses mit Steaks so groß und dick wie … die kannst du gar nicht essen.

Auf jeden Fall war dann plötzlich ein Kohlebagger auf dem Bildschirm zu sehen. Kurz bevor der Zug zum Great Barrier Reef abbog. Riesig. Ich stutze dann und beklagte (wieder mal) meine mangelnde Bildung. Wahrscheinlich weiß jeder außer mir, dass Kohle der Exportschlager Australiens schlechthin ist. Vielleicht von Känguru-Fleisch mal abgesehen. Da wird also Steinkohle, in Worten, Steinkohle, im Tagebau abgebaut. Erstaunlich.

Komischerweise, und das ist jetzt wirklich komisch, denke ich bei Steinkohle sofort an die deutsche Stromerzeugung. Weil es ist ja so, dass circa 20% des deutschen Stromes aus Steinkohle erzeugt wird. Immer noch. Und voraussichtlich auch nöcher. Andererseits ist es aber so, dass die deutschen Steinkohle-Bergwerke so gut wie nicht mehr existieren. Momentan wird noch in 4 Bergwerken Steinkohle abgebaut. Spätestens 2018 wird jedoch die letzte Zeche schließen. Denn dann läuft die Steinkohle-Förderung aus.  Und dann ist endgültig Schicht im Schacht.

Ja und nun? Was ist jetzt mit den Kraftwerken, die mit Steinkohle befeuert werden. Machen die auch dicht? Mitnichten! Schon heute importiert Deutschland 75% der benötigten Steinkohle aus dem fernen Ausland, z.B. aus Australien. Und ab 2018 werden es dann 100% sein. Steinkohle aus dem Ausland ist nun mal einfach billiger. Muss man einfach glauben. Auch wenn die Transportwege lang sind … trotzdem billiger.

Und jetzt Butter bei die Fische. Und das ganze als Tabelle.

Hauptlieferländer von Steinkohle für deutsche Kraftwerke (in Prozent)

2005 2007 2009 2011
Kolumbien 8,4 14,0 17,8 25,3
Russland 20,7 21,2 26,1 23,5
USA k.A. 7,1 12,1 18,7
Australien 11,4 13,3 9,9 10,0
Südafrika 22,8 18,2 14,6 6,5

Quelle: Statistisches Bundesamt und hier.

Ach ist das alles taurig.

Geschrieben von Gunslinger

1. Juni 2013 um 22:32

Aus und vorbei, wie schade

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Izzy, Australias Next Top Model (8426800902)Ja, was für ein schöner Tag. Tagsüber schien oft die Sonne. Gegen Abend zog es sich zu. Dann fing es an zu regnen. Ob der Regen mit dem Finale von “Germanys Next Flop Model” zusammenhängt, das weiß ich natürlich nicht. Aber das ist ja auch das gute am Wetter: Es macht was es will. Wenn ich mir vorstelle, das Wetter wäre abhängig von der Qualität des Fernsehens, und speziell von der Qualität der Privatsender … Mein Gott, es würde nur noch regnen. Deutschland würde ersaufen in Hochwasser und in Schlammlawinen. Nein, ich habe nichts gegen Niemand … nur Privatsender lösen in mir seltsame Reaktionen aus.

DSDS vorbei … ESC vorbei … GNTM vorbei … welche Schlammlawine kommt als nächstes?

Die nebige Dame ist übrigens Australien’s Next Flop Model. Die Ärmste. So jung und schon verloren.

Geschrieben von Gunslinger

31. Mai 2013 um 00:10

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Neues von John Fogerty

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John FogertySchon seit Wochen meldet mir Google Alerts jeden Tag mindestens einmal: Es ist bald soweit … bald ist Weihnachten. Neee, Quatsch. Google Alerts meldet: Es gibt bald eine Neue von John Fogerty (ehemals CCR für Begriffs-Stutzige; was CCR angeht, da kenne ich keinen Spaß). Eine neue CD mit alten Songs. Quasi so eine Art “Mein Lebenswerk”-CD. Alle Songs auf der neuen CD wurden neu aufgenommen (im Studio nehme ich mal an) mit neuen, jungen Musikern die alle irgendwie bekannt sind. Ich kenne die meisten Bekannten zwar nicht, aber das tut der Freude an der neuen CD von Mister John Fogerty (vormals CCR; wir erinnern uns?, na …?) äh … keinen Abbruch. Hoffe ich. Also ich will’s wirklich stark hoffen. Denn als bekennender Ehemaliger- und Immernoch-Fan von … okay, okay … werde ich mir die CD natürlich kaufen.

Oder gleich downloaden? Da müßte ich nicht extra in den Laden gehen. Aber Bewegung schadet ja nicht. Habe ich gehört. Oder doch lieber downloaden? Egal …

“Jetzt günstig “Wrote A Song For Everyone” von John Fogerty downloaden! Rock Album mit 14 Titel & 59:26 min Spielzeit”

Geschrieben von Gunslinger

26. Mai 2013 um 01:34

Wikimedia Commons – Bild des Tages

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Sint Anna ter Muiden Kerk R02

Geschrieben von Gunslinger

26. Mai 2013 um 01:16

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Engel von Benares auf Facebook

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Benares 1890“Tara” Stella Deetjen ist jetzt auch auf Facebook. Soll ich meinen Facebook-Account re-aktivieren um mich mit ihr zu verbinden? Scherz.

Der Zusatz “Tara” heißt “Stern”. Ursprünglich war damit eine indische Sternengöttin gemeint. Tara ist auch ein weiblicher Vorname und stammt ürsprünglich aus Irland (Hi, Irland). Und zu guter letzt ist Tara der Unterschied zwischen Netto- und Bruttogewicht.

Was mich wirklich mal interessieren würde: Was macht Tara Stella Deetjen, wenn sie nicht gerade in Benares oder Nepal oder in Talk-Shows oder auf dem Wiener Opernball unterwegs ist. Das würde mich wirklich mal interessieren. Und noch was: Wo wohnt Frau Deetjen mit ihrem Sohn? Im Hinterkopf hab ich was mit Mallorca. Aber mein Hinterkopf ist nicht unbedingt eine gesicherte Informationsquelle. Sei’s drum, ich muss nicht alles wissen. Aber irgendwie …

Geschrieben von Gunslinger

26. Mai 2013 um 00:49

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Nicole Deinhard – Herzenswunsch

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Ein schönes Lied. Gesungen von einer jungen Frau mit einer schönen, ruhigen und warmherzigen Stimme.  Nicole Deinhard sagt Danke. Ich sage auch – Danke!

Nicole Deinhard? Noch nie gehört den Namen? Sorry, aber das ist nun wirklich nicht mein Problem ;-)

Geschrieben von Gunslinger

3. Mai 2013 um 00:09

Wikimedia Commons – Bild des Tages

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Stroop Report - Warsaw Ghetto Uprising 06b

Geschrieben von Gunslinger

20. April 2013 um 23:27

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Gestorben am Broad Peak

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KohaigorintoAm 8. Juli 2006 starb Markus Kronthaler bei der Besteigung des Broad Peak, ein Achttausender im Karakorum. Man ließ in liegen – das ist in Bergsteigerkreisen so üblich. Wer in über 7000 Meter Höhe stirbt, bleibt liegen. Das Risiko einer Bergung wäre zu groß. Wenn man also zum Bleistift den Mount Everest besteigt, kommt man auf dem Weg nach oben an 10 tiefgefrorenen Toten vorbei. Makaber! Georg Kronthaler war, was die Bergung seines toten Bruders anbelangte, anderer Meinung. Er machte sich auf und holte die Leiche seines Bruders Markus vom Berg.

Dafür wurde Georg Kronthaler Anfang April in Rothenburg ob der Tauber, mit dem dotierten Ehrenpreis des Bundes deutscher Grabsteinhersteller (BDG) ausgezeichnet. Wie schön. Der BDG setzt sich für den Erhalt der Friedhofskultur ein.

Irgendwie makaber diese Geschichte.

Geschrieben von Gunslinger

20. April 2013 um 22:26

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Deutschland braucht Eier

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Bundesarchiv B 145 Bild-F034157-0033, Bonn, Bundeskanzler Brandt empfängt SchauspielerWas die “Welt” wohl bewogen hat, den Willy Brandt wieder mal auszugraben? Dabei hat die Sache mit den “Frauen-Zuführungen” so einen Bart. Und wurde vor Jahren auch schon in den Öffentlich-Rechtlichen ausführlich als Dokumentation ausgestrahlt. Auch über JFK gibt es ähnliche “Gerüchte”. Gerüchte, die wahrscheinlich keine sind. Auch über John F. Kennedy wird berichtet, dass er einen ziemlichen Frauenverschleiß hatte. Da war Marilyn Monroe nicht die Einzige – und nicht die Letzte. Macht macht geil. Wäre interessant zu wissen, was der Willy Brandt heute für ein Rating in den Medien hätte. Auch in Anbetracht dieser sogenannten Sexismus-Debatte. Standing hat er wohl ausreichend bewiesen.

Geschrieben von Gunslinger

19. April 2013 um 22:35

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Jenny, Jenny, Dreams are Ten a Penny

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Elvers-elbertzhagen eicherSie tut mir ja fast leid – die Jenny Elvers-Elbertzhagen. Erst Alkohol-Probleme und jetzt auch noch die Ehe kaputt. Aber mal ehrlich, wenn mir jeder leid tun würde, der Alkohol- oder Eheprobleme hat, dann wäre ich rund um die Uhr beschäftigt. Außerdem gibt’s viele, die sind bestimmt wesentlich schlimmer dran als Jenny, Jenny. Will ich das eigentlich wissen, was da bei Elvers-Elbertzhagen so abgeht? Nö, ich will das nicht wissen. Aber es gibt scheinbar jede Menge Peoples, die sich das mit großem Lustgewinn reinziehen. Und die werden auch bestens bedient

Vielleicht sollte man einfach analog zum “Like”-Button einen “Tut mir leid”-Button einführen. Damit könnte jeder seine Betroffenheit und Mitgefühl zum Ausdruck bringen und der Käs’ wäre gegessen.

Geschrieben von Gunslinger

19. April 2013 um 21:43

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Brüderle ist schuld

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Schwarzer Wollschweber Bombylius ater (Alice Chodura)Wenn es Brüderle nicht gäbe und seine “Schande”, dann gäbe es dieses Buch nicht. Die Frontfrauen des deutschen Feminismus, Alice Schwarzer und Ursula von … (?) schreiben gegen Sexismus. Ja, warum nicht. Irgendwas muss man ja schreiben. Aber kann man mit Sexismus Kohle machen? Oder besser: Darf man jetzt schon mit dieser angeblichen Debatte über Sexismus, Kohle machen? Ich finde das unsensibel. Kommt noch hinzu, dass die meisten Aufsätze zum Thema Sexismus in diesem Buch schon an anderer Stelle erschienen sind. Bei “Emma” zum Bleistift. Aber so ist das: Erst ein Twitter-Aufschrei. Dann ein Fernseh-Aufschrei. Immer dabei die Print-Medien natürlich. Und jetzt das Buch zum Aufschrei. Was mir jetzt noch fehlt, ist eine Biografie von Anne Wizorek und den anderen Aufschrei-Begründerinnen. Dabei ist das Thema Sexismus doch so tot wie das berühmte Pferd, das man nicht treten soll. Aber jedem seine Filter-Bubble. Schönes Wort, ne? Filter-Bubble. Was dat alljet so gibbet.

Aber Geld verdienen ist ja generell nichts schlechtes. Obwohl es die von der Leyen ja nun wirklich nicht nötig hätte.

Geschrieben von Gunslinger

18. April 2013 um 23:21

Heidi putzt die Platte … äh … CD

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GórySowie 347Heikles Thema. Wie gehe ich’s an? Wie immer. Frisch weg von der Leber. Ja, es gibt jetzt eine CD mit den größten Next Top-Models-Hits. Echt jetzt, oder? Doch, doch … gerade gehört. Während die Next-Top-Models sexy über den Catwalk walzen wurde quasi gleichzeitig auch noch eine Next-Top-Models-CD produziert. Unerhört. Unglaublich.

Vor Jahren, als das Waldsterben gerade aktuell war … Waldsterben? … do you remenber? … German Waldsterben? … Nö? Auch egal. War eh nur so ein Fake. Auf jeden Fall, als vor Jahren das Waldsterben aktuell war, da hatte Matthias Richling so eine Nummer im Programm. Zum Waldsterben. Und zu einer Bonifaz, äh, Benefiz-Platte. Und die ging ungefähr so: “Jetzt gibt’s eine Platte (=CD) zum mitsterben, äh, mitsingen, zum Waldsterben. Und von der Platte geht eine Mark direkt hinein in den deutschen Wald. Sie können natürlich auch selber in den Wald gehen und eine Mark hinein schmeißen … aber … dann müßen sie halt selber singen.

Jetzt habe ich mir vor einiger Zeit bei Aldi einen Aktenvernichter gekauft. Der kann auch CD’s schreddern.

Was wollte ich jetzt eigentlich sagen? Ach ja, gibts irgendwo Nacktfotos von Heidi? Habe ich vergessen.

Geschrieben von Gunslinger

18. April 2013 um 22:14

Leoparden für Katar

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Doha 2007Katar … Gesundheit … kauft 62 deutsche Leopard-Panzer der neuesten Bauart. Das wüstenähnliche Emirat mit der Hauptstadt der Klima-Anlagen – Doha – braucht die deutschen Leo’s unbedingt. Denn die alten Panzer aus französischer und südafrikanischer Produktion sind veraltet und werden verschrottet. Wahrscheinlich in Afrika. Da wo auch unsere Altkleider landen. Der Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit Sitz in München darf sich freuen. Die Mitarbeiter freuen sich. Alle freuen sich. Bis auf die Opposition. Die freut sich nicht. Wie immer. Unfair.

Diesmal muss ich mich nicht entschuldigen: Der Handelsblatt-Link hat keinen saublöden Facebook-Werbe-Blocker auf der Startseite. Danke Handelsblatt.

Geschrieben von Gunslinger

18. April 2013 um 21:42

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Merkels Steuergeschenk

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Brazil topoBrasilien kauft 34 alte Gepard-Panzer zum Preis von 30 Millionen Euro. Freude. Das gibt eine satte Steuerrückzahlung von 30 000 000 Euro / 80 000 000 Bundesbürger = 0,375 Euro. Reicht nicht ganz für einen Döner. Aber für einen Lolli sollte es reichen. Meine Rechnung stimmt nicht? Doch, doch … denn schließlich wurden die Gepard-Panzer mit Steuergeldern finanziert. Deshalb ist es nur recht und billig, dass der Verkaufspreis brüderlich und schwesterlich aufgeteilt wird. Ich bin dafür. So muss Demokratie.

Für die Brasilianer ist das natürlich ein gutes Geschäft. Warum? Na weil der Neupreis des Gepard-Panzers damals bei 2,5 Millionen Euro lag.

Diesen saublöden Facebook-Werbe-Blocker auf dem Focus-Link bitte ich zu entschuldigen. Ich kann nichts dafür.

Geschrieben von Gunslinger

18. April 2013 um 21:21

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Litfaßsäule

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Litfaßsäule

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Geschrieben von Gunslinger

1. April 2013 um 22:31

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Wie man Kastanien fällt

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Ellwangen St Vitus außen 2

Der Ellwanger Marktplatz bevor die Kastanien gefällt wurden.

Wie man in wenigen Stunden Kastanienbäume, die zum Teil 70 Jahre alt sind, fällt, kann man hier nachlesen.

Geschrieben von Gunslinger

30. März 2013 um 22:38

Erinnerung an Karl – einmal Russland und zurück

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Schloß ob Ellwangen 300907

Diese Geschichte habe ich vor circa einem Jahr aufgeschrieben. In den letzten Tagen wurde im ZDF der Dreiteiler “Unsere Mütter, unsere Väter” gezeigt. Irgendwie passt das gerade alles zusammen.


Erinnerung an Karl

Als Karl aus dem 2. Weltkrieg heimkehrte, da war ich noch gar nicht geboren. Und ich weiß auch nicht, ob meine Heimatstadt auch seine Heimat war, oder ob er hier nur gestrandet ist. Aber irgendwann ist er wohl in meinem Geburtsort, einer schwäbischen Kleinstadt, aufgetaucht.

Schwer traumatisiert und vielleicht etwas wirr im Kopf. Aus der Bahn geworfen durch diesen Krieg wie so viele. Man weiß nicht mit Bestimmtheit, ob er sich alleine durchgeschlagen hat, oder ob man ihn, wie viele andere auch, in einen dieser Viehwaggons gepfercht und dann über Polen zurück nach Deutschland transportiert hat.

Karl war ein großer, ein stattlicher Mann. Der Traum jeder Schwiegermutter, etwas mager vielleicht. Er hatte dunkle Haare und rote Wangen. Und immer war er in Bewegung, immer in Eile, immer noch auf der Flucht. So wie er auch aus Russland geflüchtet war, aus dem Krieg, aus der Hölle. Soweit die Füße tragen. Und dort, in Russland, da hatte Karl vor sich und vor seinem Gott ein Gelübde abgelegt: Falls es ihm gelingen sollte, der Hölle dieses Krieges zu entfliehen, dann, ja dann würde er die Kleider und die Stiefel, die ihn auf dem langen Weg zurück in die Heimat “bekleidet” hatten, die nächsten 20 Jahre nicht mehr ablegen. Und er würde den Armen und Hilfsbedürftigen dienen – so sagten die Leute.

Und Karl hat sich an sein Gelübde gehalten.

Und so huschte Karl fortan, Tag um Tag, Jahr um Jahr, Jahrzehnt um Jahrzehnt, durch die Straßen meiner Heimatstadt. Bekleidet mit seiner verschlissenen Wehrmachts-Uniform, die von Jahr zu Jahr fadenscheiniger wurde und bald nur noch aus aufgenähten Flicken bestand. Patchwork. Und damit die Hose nicht rutschte band er sich eine grüne Gärtner-Schürze um, die gut mit dem graugrün der Wehrmachts-Uniform harmonierte.

Karl erledigte Botengänge, Karl kaufte ein. Und die Einkaufstaschen hingen dann am Lenker seines alten, klapprigen Drahtesels. Karl brachte Wäsche in die Mangstube der Frau Brenner und holte die fertige Wäsche wieder ab. Oft sah man Karl auch mit einer Schubkarre, in der Hacke und Schaufel lagen, wenn er auf dem Weg zu einem Garten war, dessen Pflege er übernommen hatte. Und im Winter sah man Karl mit einer Kohlentrage auf dem Rücken, schwer beladen mit Kohle-Briketts. Und wenn es bitter kalt war, hüllte er sich in seinen löchrigen Wehrmachts-Mantel.

Stets hatte er ein Lächeln im Gesicht. Ein scheues Lächeln. Fast schien es, als wollte er sich entschuldigen. Entschuldigen dafür, dass er da war, dass er nicht gestorben war in Russland, dass man ihn jetzt ertragen musste. Doch die Menschen in meiner tief katholischen Heimatstadt respektierten Karl und sein Gelübde – natürlich. Keiner zeigte mit dem Finger auf ihn oder machte sich lustig. Ein paar dumme Kinder vielleicht – wie Kinder eben sind. Und so verschwand dieses scheue Lächeln schon bald aus Karls Gesicht und wich etwas Anderem, Schönerem: So sehr ging er in seiner selbst gestellten Aufgabe auf, und so zufrieden war er dabei, dass sein Gesicht von innen heraus zu leuchten begann.

Ja, und als die 20 Jahre vorbei waren, da machte Karl einfach weiter. Was hätte er auch sonst tun sollen.

Ich sah ihn damals oft, den Karl, als ich in die Grundschule am “Schöner Graben” ging, der grünen Lunge meiner Heimatstadt. Das war Karls Revier und hier, in der Nähe der Marienkirche, wohnte er auch. Ein bisschen komisch kam er mir ja schon vor. Aber je älter ich wurde und je mehr ich verstand, umso größer wurde mein Respekt vor diesem Mann.

Einige Jahre später und rein zufällig, sah ich Karl in einem schwarzen Anzug und mit Krawatte und – einem Blumenstrauß in den Händen. Gut sah er aus, der Karl. Er war wohl geehrt worden. Und dieses Leuchten in seinem Gesicht war an diesem Tage besonders stark.

Dann habe ich Karl aus den Augen verloren und wohl auch vergessen. Neulich fiel er mir wieder ein, dieser merkwürdige Mann und sein Gelübde. Und damit es mir nicht nochmal passiert, dass ich Karl vergesse, habe ich seine Geschichte, soweit sie mir bekannt ist, aufgeschrieben. Gerne hätte ich ein paar Informationen aus dem Internet “gezogen”. Aber, nun ja. Wie konnte ich auch erwarten, dort etwas über einen Mann wie den Karl zu finden. Die ruhmreichen Bürgermeister meiner Stadt sind  natürlich alle vertreten.

So kann man also sagen, dass dieser 2. Weltkrieg auf geradezu perverse Art und Weise auch etwas Gutes bewirkt hat. Kann man das so sagen? Eigentlich nicht. Ich glaube, wir alle hätten gerne auf Karl und sein Wirken verzichtet, wenn uns stattdessen der 2. Weltkrieg erspart geblieben wäre. Und auch Karl hätte gerne auf diesen Krieg verzichtet. Es wäre ihm vieles erspart geblieben.

Geschrieben von Gunslinger

19. März 2013 um 23:53

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Ein rätselhaftes Märchen aus dem Harz

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Goslar Lohmühle

Goslar Lohmühle

Es war einmal eine Gleichstellungs-Beauftragte in der wunderschönen Stadt Goslar im Harz. Sie hieß Monnika, hatte braune Haare, große Augen und ein kräftiges Gebiß. Wie es sich für eine Feministin von echtem Schrot und Korn gehört, organisierte Monnika Frauenfrühstücke, gründete Frauenkreise und kümmerte sich rührend um die Belange der benachteiligten Goslarer Frauen. Ihre Lesungen aus der Fibel von Alice Schwarzer im großen Saal der Goslarer Kaiserpfalz waren bald so bekannt wie die Tagesschau in der ARD. Und wenn Monnika durch die Strassen von Goslar ging, streute die Bevölkerung Blumen auf ihren Weg und die letzten beiden Jungfrauen von Goslar flochten Heideröslein in Monnika’s langes, braunes Haar.

Der Rat und die feministischen Weiber von Goslar waren sehr zufrieden, klopften sich abwechselnd auf die Schultern und beglückwünschten sich gegenseitig zu ihrer ausgezeichneten Wahl.

Doch dann geschah Seltsames. Monnika veränderte sich. Ihr Denken veränderte sich. Sie dachte plötzlich anders. Monnika dachte fortan auch an die Gleichstellung der Goslarer Männer. Was für ein unglaublicher Frevel! So war das doch nicht gemeint, das mit der Gleichstellung. Die feministischen Weiber von Goslar meinten, dass Monnika wohl der Fokus verrutscht war. Ach, hätte Monnika doch einen Optiker ihres Vertrauens aufgesucht und sich eine neue Brille anfertigen lassen.

Doch es kam wie es kommen mußte: Dem Rat und den feministischen Weibern von Goslar platzte der Kragen und Monnika wurde ihres Amtes als Gleichstellungsbeauftragte enthoben. Dieser “Kragenplatzer” ging alsbald in die Geschichte ein als “Der Große Knall von Goslar”. Und dieser Knall war so laut, dass er ein großes mediales Echo hervorrief. Das wiederrum verärgerte den Rat und die feministischen Weiber von Goslar so sehr, dass sie Monnika auch noch die Leitung des städtischen Kindergartens entzogen, den sie mit fürsorglicher Hand geleitet hatte.

Nachdem man ihr alles genommen hatte, hielt Monnika nichts mehr in Goslar. So sattelte sie ihr Pferd und ritt in dunkler Nacht gen Braunschweig.

Bald war wieder Ruhe eingekehrt in der Stadt. Und die Goslarer konnten in Frieden ihre Lieblingsspeise, den Harzer Roller, verzehren und in stiller Andacht dem großen Sohn der Stadt, Karl Soost, Deutschlands letztem großen Trinker, gedenken.

An dieser Stelle könnte das rätselhafte Märchen aus dem Harz eigentlich zu Ende sein. Doch kaum war Monnika in Braunschweig angekommen und hatte ihr Pferd mit Hafer versorgt, drehte sie erst richtig auf. Sie wandelte sich vom Saulus zum Paulus, von der Feministin zur Anti-Feministin. Und irgendwann gebar sie den rätselhaften Satz:

“Es ist durchaus gerechtfertigt, dass Frauen weniger verdienen. Denn Frauen arbeiten auch 12 Stunden weniger”

Lange habe ich über diesen Satz nachgedacht. Doch ich kam zu keinem Ergebnis. So fragte ich Bob Dylan, die Beatles und Timothy Leary – doch auch sie wußten mir keinen Rat. Und so irre ich noch immer in meiner Küche herum und suche nach dem Sinn dieses seltsamen Satzes. Und wenn ich nicht …

Und so endet das Märchen aus dem Harz. Viele Fragen bleiben offen, viele schlaflose Nächte stehen mir noch bevor, bis ich endlich weiß, was Monnika gemeint hat.

WernigerodeCastleWinter

Schloss Wernigerode

Geschrieben von Gunslinger

19. März 2013 um 23:05

Veröffentlicht in Humoristik

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Rules of the road

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rebloggt von Ramis in Irland:

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Auf den gut ausgebauten irischen Motorways, die den deutschen Autobahnen entsprechen, gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h. Das kann schonmal dazu führen, dass man eventuell und auch nur manchmal und wenn natürlich auch nur ein kleines bißchen zu schnell fährt - schließlich sind wir noch die deutschen Traum-Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen gewöhnt.

Dann gibt es noch die National Roads. Diese sind meist auch relativ gut ausgebaut und mit einem N und einer Nummer gekennzeichnet.

Weiterlesen… noch 308 Wörter

I remenber very well :-) Und dann war da noch die gelbe Schrift quer über die Fahrbahn: "Slow" ... "Very Slow" ... "Dead Slow" .

Geschrieben von Gunslinger

17. März 2013 um 21:17

Veröffentlicht in Geplauder & Geplapper

DSDS – sponsored by Gott

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Nazan eckes1

Nazan Eckes, Moderatorin (Wikimedia Commons)

Heute Abend hatte ich wieder das seltsame “Vergnügen” eine Sendung mit dem Namen “Deutschland sucht den Superstar”, kurz DSDS, sehen zu müssen. Wenn ich nicht mit Humor gesegnet wäre, dann müsste ich jetzt sagen: Wieder mal der Samstagabend versaut. Da bin ich jetzt richtig froh, dass ich mit Humor gesegnet bin.

Viel erwarte ich nicht mehr von DSDS. Was soll man von DSDS auch erwarten? Außer dummes Gequatsche, blöde Sprüche, schlechten Moderatoren_Innen und zuviel Werbung kommt da nicht viel rüber. Sorry, die Jury hatte ich ganz vergessen. Wie konnte ich die Jury vergessen. Das hätte nicht passieren dürfen. Asche auf mein Haupt.

Denn in der Jury von DSDS sitzt kein geringerer als … GOTT. Doch, es ist so. Nazan Eckes, sogenannte Moderatorin mit türkischem Migrationshintergrund und tiefem Dekoltee, das ihre prachtvollen Brüste voll zur Geltung brachte, sagte heute in ihrer launigen, mit kreischender Stimme vorgetragenen An-Moderation:

“Der Papst ist neu. Aber ER ist der Gleiche. Hier ist GOTT. Hier ist Dieter Bohlen.”

Gut, dass wir in einem liberalen Land leben. Gäbe es DSDS in einem fiktiven islamischen Land und hätte Frau Eckes dort diesen überaus dämlichen Spruch abgesondert, was würde wohl passieren? Ich glaube, in der nächsten Sendung von DSDS in einem fiktiven islamischen Land wäre Nazan Eckes nicht mehr dabei.

Geschrieben von Gunslinger

16. März 2013 um 21:48

Heidi Klum, Seal und das Gemächt

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Flehmendes Pferd bei Altdorf

Gemächt ist ein nicht mehr gebräuchlicher Begriff für das Geschlechtsteil des Mannes (oder der Frau).

[...] Will die Stute den Hengst nicht zu sich lassen, so muss man ihr Gemächt mit frischen Nesseln abreiben. [...]

Das Erste was Heidi Klum (damals) an ihrem Ex-Mann Seal aufgefallen sein soll, sei sein großes Gemächt in der engen Radlerhose gewesen. Na sowas aber auch. Die Heidi steht auf …

Aber nun sind Heidi und Seal geschieden. Und jeder geht seiner Wege. Aber vielleicht lockt schon bald die nächste Radlerhose

Und am Donnerstag laufen sie wieder. Die sogenannten Top-Models. Zehn Meter geh’n, mai wie ist das schön … Die neuen Vorbilder – Top-Models. Hilfe, wo bin ich?

Geschrieben von Gunslinger

12. März 2013 um 23:28

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#Aufschrei, Sexismus, Feminismus – Lächerlich

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Dornröschen Egon Rusina Gröden

Ich verfolge dieses Thema von Anfang an. Und von Anfang an war ich belustigt – irgendwie. Jetzt gerade, nach der Sache mit Gauck, habe ich das dumpfe Gefühl, dass sich Deutschlands halb militante Internet-Feminister_Innen nachhaltig und bis auf die Knochen lächerlich machen. Gut so. Und weiter so.

Nebenbei bemerkt halte ich dieses ganze Feministen-Aufgeschrei für eine ziemlich elitäre Veranstaltung von ein paar hypersensiblen, spät pupertierenden kleinen Mädchen, die mit der Welt in der sie nun mal leben, nicht zurechtkommen (wollen). Man kann aus jeder Mücke einen Elefanten machen. Mit der “richtigen” Ideologie im Kopf geht das schon.

Ich verstehe auch den Gauck nicht. Den Rückzieher zum Thema Sexismus in seiner Rede zum Weltfrauentag hätte er sich sparen können.

“The European” meint dazu:

Geschrieben von Gunslinger

12. März 2013 um 21:38

Erinnerung an Dieter Pfaff

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Geschrieben von Gunslinger

12. März 2013 um 00:09

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Was macht eigentlich Mascha Gonska?

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Viel erfährt man im Internet nicht über Mascha Gonska. Dabei spielte sie 1974 an der Seite von Romy Schneider und Michel Piccoli in der (sehr) schwarzen Komödie “Trio Infernal” eine der Hauptrollen.

Insgesamt drehte die Tochter eines polnischen Malers, 22 Filme. Dann heiratete sie einen südafrikanischen Farmer und zog in dessen Heimat. Schade eigentlich.

Geschrieben von Gunslinger

11. März 2013 um 23:55

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