Tweet Nothing. Oder: Twitter und die Relevanz

Allmächt! Nur 10% der deutschen Internet-Nutzer nutzen Twitter. Oder um dieser Aussage mehr Kraft zu verleihen: 90% der deutschen Internet-Nutzer nutzen Twitter nicht.

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Rüben auf’m Acker (Foto by Gunslinger’s Wilder Süden)

Das ist natürlich hart, das ist unglaublich, das ist unfassbar. Das meint auch die WirtschaftsWoche Online. Und setzt gleich noch einen drauf und bezeichnet unser Schland als Entwicklungs-Schland in Sachen Twitter.

Ja, es ist dramatisch. Die Deutschen zwitschern wohl lieber einen als zu twittern.  Ich kann das verstehen.

Die Twitter-Nutzung wird übrigens immer auf die Internet-Nutzung des jeweiligen Landes bezogen. Die Internet-Nutzung beträgt im ehemaligen Land der Dichter und Denker (=Deutschland) immerhin satte 75%. Immerhin …

Bei 80 Millionen Deutschen wären das 20 … 40 … 60 Millionen. Und davon dann 10% … das wären dann 6 Millionen, die Twitter nutzen. Jetzt habe ich neulich mal gelesen, dass 10% der Twitter-Nutzer für 90% des Twitter-Content verantwortlich sind. Das sind natürlich große Worte. Das fängt schon bei dem Wort “Content” an und hört bei “verantwortlich” auf. Aber egal.

Also, dann rechne ich mal weiter. 10% von 6 Millionen sind 600.000 Twitterer. Ja, und jetzt habe ich den Faden verloren und eigentlich auch keine Lust mehr. Und überhaupt habe ich neulich mal gelesen: “Wenn du länger als 20 Minuten an einem Blog-Artikel schreibst, füge noch ein Bild hinzu und fertig.”

Aber eine Sache muss ich noch loswerden: Wie relevant, wie aussagekräftig sind eigentlich so Sachen wie #Aufschrei oder … was weiß ich?  Oder um es anders zu verformulieren: Muss mich das eigentlich interessieren, was eine Minderheit auf Twitter so treibt? Wird Twitter nicht schlicht und ergreifend überbewertet?

Ich meine ja. Ich bin zwar nicht auf Twitter (und wüßte auch gar nicht was ich da soll) und sollte deshalb besser die Klappe halten. Aber ich empfinde Twitter als eine Spass-Plattform. Und mit 140 Zeichen kann man ja auch nicht wirklich ernsthaft diskutieren. Da kann man einen Pups, eine Blähung, loswerden. Mehr aber auch nicht. Denke ich so in meinem Sinn.

 

 

 

Rettet die Malediven – baut Luxus-Villen

Da bin ich doch heute beim Abendessen fast vom Hocker gefallen. Ich aß und las und dachte an nichts Böses – und schlug die Zeitung auf. Es handelte sich übrigens um die FLZ, die “Fränkische Landeszeitung”, das “Pflichtblatt” des Landkreises Ansbach.

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Autobahn garniert mit Windpark (Foto by Gunslinger’s Wilder Süden)

Auf Seite 1  lese ich die Nachricht von einem Zug der aus den Schienen sprang, einen Bericht über einen traditionellen Ostermarkt und die erfreuliche Nachricht, dass die Erderwärmung zu bremsen sei. Schön.

Das Klima ist gerade wieder sehr aktuell. Schuld daran ist der Weltklimarat, der in lockerer Folge Teil 1 bis 3 des neuesten Sachstandsberichts zum Thema Klimawandel veröffentlicht. Ja, denke ich mir, lasst es uns tun, bremsen wir den Klimawandel. Wir schaffen das, sagte schon Bob der Baumeister und verschwand in seiner Mixi.

Und dann auf Seite 3 der Oberhammer. Ein halbseidener halbseitiger Artikel mit der Überschrift “Künstliche Inseln sollen die Malediven retten”.

Mit den Malediven ist das ja so eine Sache. Weil die nämlich nur ganz knapp über dem Meeresspiegel liegen. Genau so wie Tuvalu, der kleine Inselstaat im stillen Ozean. Das erste Mal versank Tuvalu übrigens im Jahre 2001 im Ozean. Wie sich herausstellte handelte es sich bei dieser Meldung um eine klassische Zeitung-Ente. Weitere Untergänge sollten folgen. Inzwischen ist es still geworden um Tuvalu. Aber nicht weil Tuvalu tatsächlich im Meer versunken ist, sondern weil das Thema “Tuvalu” inzwischen einfach ausgeluscht ist.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Deshalb an dieser Stelle ein Zitat aus Wikipedia:

“Auswertungen von Satellitenbildern zufolge wurden die Inseln bzw. die zugehörigen Korallenriffe in den letzten 60 Jahren größer. Demnach wird das Ansteigen des Meeresspiegels derzeit durch Anspülungen und Sedimentierung mehr als ausgeglichen, obwohl für den zunehmenden Straßen- und Hochbau einige Strände als Sandgruben genutzt werden.” (Quelle: Wikipedia)

Und jetzt also die Malediven. Extrem gefährdet. Vor allem durch Tourismus und Überbevölkerung und Müll. Und den Meeresspiegel – natürlich. Aber man weiß sich dort zu helfen. So steht’s auch in dem Artikel auf der 3. Seiten von der FLZ. So wird auf den Malediven mindestens ein schwimmendes Luxus-Hotel entstehen. Und die Ozean-Blume. Die Ozean-Blume, das sind 185 Luxus-Villen, die an geschwungenen Stegen in Form eine Blüte, aufgereiht sind. 40 Villen wurden bereits verkauft – an Klimaflüchlinge.

Auch in den schwimmenden Hotels werden demnächst die maledivischen Klimaflüchlinge einziehen und den Sonnenuntergang über den untergegangenen Inselchen bewundern. Und Dieter Bohlen wird auf dem Bohlenwegsteg wandeln, neue Songs kreieren und über DSDS nachdenken. Oder auf dem schwimmenden Golfplatz (ja, auch daran wurde gedacht) einlochen.

Die FLZ kann eigentlich gar nichts für diesen, gelinde gesagt, Mist der in diesem Artikel verzapft wird. Aber gekauft und gedruckt hat ihn die FLZ. Damit ich das dann lesen muss. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe selten so gelacht. Ich dachte schon, hier schreibt der Postillon. Aber es waren nur die Salzburger Nachrichten.

 

 

Von Hymnen und Hymen

Oder wie Feminist*innen eine Hymne entjungferten …

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Blaue Nixe, die mit dem Hintern auf dem Rand eines Glasgefäßes sitzt, das mit Pralinen gefüllt ist. (Foto: by Gunslinger’s Wilder Süden)

Es gibt so Tage, da reibe ich mir verwundert die Augen und denke mir: “Warum? Auch du mein Sohn Brutus?”  Aber ich bin selber schuld. Wieso musste ich das auch tun? Welcher Trieb, welcher innere Zwang brachte mich dazu, zu tun was ich getan habe? Des Menschen Seele ist ein dunkles Labyrinth. Selbst der rote Faden der Ariadne hätte sich verhakt und wäre gerissen beim Versuch den finsteren Irrwegen meiner Seele zu entrinnen.

Da habe ich also aus einer Laune heraus mal nach “Gender Sprache” gegoogelt. Quasi in Nullzeit wurden mir 4.430.000 Ergebnisse angezeigt. Da ich in der Kürze der Zeit unmöglich alle diese Einträge durcharbeiten konnte, nahm ich Wikipedia’s “Geschlechtergerechte Sprache”. Dankbar. Man!n soll ja dankbar sein. Für das Leben und für Alles. Auch für die geschlechtergerechte Sprache.

Irgendwie landete ich dann beim Lesen des Wikipedia-Artikels über die geschlechtergerechte Sprache bei der östereichischen Bundeshymne, auch Nationalhymne genannt. Und ich erfuhr Unglaubliches. Im Jahre 2011 wurde die Nationalhymne geentert, äh, gegendert. Piraten ahoi. Das heißt, es wurden Textzeilen geschlechtergerecht angepasst. So wurde aus “… Heimat bist du großer Söhne, …” urplötzlich ein “… Heimat großer Töchter und Söhne, …”. Und aus “… Einig laß in Brüderchören, …” wurde “… Einig laß in Jubelchören, …”.

Jetzt bin ich ja sogar bereit den Weg der geänderten, öhm, gegenderten österreichischen Hymne und der großen Töchter dieses Landes ein Stück weit mit zu gehen. Auf jeden Fall. Denn irgendwie ist es ja auch gerecht. Denken wir nur mal an Marie Antoinette, Sissy, Cissy Kraner (Novak Lied), Romy Schneider, Senta Berger und Christina Stürmer. Aber was mich stört, das ist die Reihenfolge. Wäre nicht “… Heimat großer Söhne und Töchter …” gerechter? Ich meine ja nur. Wegen der Anzahl der Söhne und der Töchter. Oder endet hier schon die Geschlechtergerechtigkeit?

Jetzt kann man!n sich vielleicht fragen, was geht den Gunslinger die österr. Nationalhymne an? Stimmt. Aber trotzdem. Irgendwie spannend was der Feminismus so alles treibt. Oder etwa nicht?

Die unfreiwillige Komik des Herrn Erdogan

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will in “seinem” Land Facebook und YouTube sperren lassen. Weil nämlich das Facebook und das YouTube unmoralisch seien und die Spionage fördern täten. Loriot würde jetzt sagen: “Ach was!?”

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Ich glaub, mich streift ein Lkw. (Photo by Gunslinger’s wilder Süden)

Der Dings … der Präsident von der Türkei, der Abdullah Gül, hat das aber ausgeschlossen. Also die komplette Sperrung von das Facebook und dem YouTube. Allerdings ist es aber so, dass es ein Gesetz gibt in der gastfreundlichen Türkei, das es erlaubt, bestimmte Inhalte dieser Internet-Dienste zu blockieren. Also wenn Gefahr im Verzuge  und die Privatsphäre bedroht ist. Weil zum Beispiel ein Jemand in der Türkei über Korruption oder Bestechung berichtet oder gar unmoralisch ehrliche Videos einstellt. Also jetzt mal Tacheles: Das geht ja überhaupt gar nie nicht. Denn auch die Wahrheit über eine Person gehört zur Privatsphäre. Oder etwa nicht? Ich bin etwas verwirrt.

Da hat also der MP Erdogan doch tatsächlich das Wort “unmoralisch” in den Mund genommen. Ohne mit der Wimper zu zucken. Das hat die Tagesschau berichtet. Das mit der Wimper natürlich nicht. Das habe ich mir ausgedacht. So quasi als kleinen Zusatz-Scherz, als Extra-Lach-Bonus. Hahaha …

Aber die eigentliche Lachnummer kommt jetzt, nach dem Vorspiel. Denn hat man nicht jüngst mal gehört, dass der MP Erdogan eventuell in Bestechung und Korruption verwickelt sein könnte? Also nur vielleicht, was ganz genaues weiß man nicht. Könnte auch alles gelogen sein was da auf YouTube so kursiert; diese Telefonmitschnitte und so.

Aber wenn es nicht falsch ist, sondern wahr, und Galileo Galilei doch recht hatte und die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist … dann könnte es sein, dass ich vorhin, bei der Tagesschau, in schallendes Gelächter ausgebrochen bin. Gottseidank konnte ich mich rechtzeitig wieder einfangen. Sonst hätte es nämlich sein können, dass man mir eine Zwangsjacke angelegt hätte und mich in eine Gummizelle verfrachtet hätte. Hätte, hätte, hätte …

Ob der MP Erdogan wohl weiß, wie unfreiwillig komisch seine Äusserungen rüber kommen? Klar weiß der das. Immerhin isser ja MP von der Türkei.

Immerhin sagte die Magd zum Knecht … immer hin.

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Völlig entspannt: Tyme Out für Tews

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Rote Paprika mit leicht angegammeltem Stengel (Foto by Gunslinger’s Wilder Süden)

Man kann über den Bätscheler denken was man will. Man kann dieses Format toll finden oder bescheuert (ich finds bescheuert). Aber für den aktuellen Bätscheler, den Tews, wird es sich auf jeden Fall rechnen.  Denn Tews ist Unternehmer und produziert zusammen mit seinem Bruder Daniel den Relaxation-Drink “Tyme Out”. Oder auf neudeutsch “Auszeit”.

Und, oh Wunder, boomt das Geschäft gerade. Das zeigt natürlich, von welcher Qualität dieses Produkt sein könnte, wenn da nicht dieser aktuelle Hype um den Bätscheler Christian Tews wäre. Denn so könnte man vermuten, dass der Drink”Tyme Out” sich nur deshalb so gut verkauft weil es Menschen gibt, die den Bätscheler toll finden.

“Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht”

(Heinrich Heine)

“Säh’ ich den Bätscheler im TV, dann werden meine Zellen grau”

(Gunslinger, März 2014)

Fitness-Dingens

Kuchenteil
Ab sofort verwendet ich nur noch eigene Fotos. Dieses Foto zeigt einen angeschnittenen Kuchen. Schön, oder?

Die Schnittmenge von Winterschaf Winterschlaf und beginnender Frühjahrsmüdigkeit ergibt meiner Meinung nach extreme Faulheit. Dies spiegelt sich auch in meinem Blog wieder – extreme Schreib-Faulheit. Ich kann mich noch nicht mal aufraffen die wenigen Kommentare zu beantworten. Das tut mir leid. Nicht zuletzt deshalb, weil ich zur Höflichkeit erzogen wurde und meine Mutter (Gott hab sie Selig) mir beigebracht hat, auf die Frage “Wie geht es dir?” immer mit “Danke, gut” zu antworten.

WordPress hat mich auch schon angemahnt und mir per Mail mitgeteilt, ich hätte mein Blog-Ziel diese Woche noch nicht erreicht. Andererseits meldet die Frauenstimme meines Navi 2 mal werktäglich: “Sie haben ihr Ziel erreicht. Die Routenführung ist nun beendet.” Das “beendet” sagt die Navi-Dame, die Meisterin des leuchtenden Pfades, in einem fast drohenden Tonfall. So als wollte sie damit sagen: “Komm bloß bald wieder.” Überhaupt führt mein Navi manchmal ein seltsames Eigenleben. So meldete es neulich: “In 800 Metern Nebel!” Ich dachte mir “Hä?”, fuhr kurz rechts ran und wartete das Ende meines Lachanfalles ab. Als es mir dann wieder besser ging, fuhr ich weiter, beobachtete die Kilometeranzeige und wartete auf Nebel. Aber da war keiner. Auch nicht in 900 Metern. Tja …

Ich fahre übrigens nicht deshalb mit Navi in die Arbeit, weil ich sonst den Weg nicht finden würde, sondern weil mein Navi TMC (Traffic Message Channel) hat. So bin ich stets gut informiert über Staus auf der Autobahn und über eventuell auftretenden Nebel.

Ja, und weil es so ist wie es ist und weil die Tage wieder länger werden und auch die Glieder sich wieder recken und strecken, kommt mir das Thema der Woche beim Webmaster Friday gerade recht. Das Thema heißt “Fitness-Gadgets – sinnvoll oder nutzlos?“.

Nun weiß ich gerade noch, was Fitness ist. Bei Gadget wird’s dann schon schwierig. Aber Wikipedia, die niemals versiegende Informations-Quelle, weiß auch hier was Sache ist. Ein Gadget ist die englische Bezeichnung für einen Apparat, eine technische Spielerei oder schlicht Schnickschnack. Zu diesem Schnickschnack zählen laut NVIQ (=Niemals versiegende Informations-Quelle) übrigens auch Handys, Smartphones, Tablet-PCs, Digitalkameras usw. Aber das wusste ich schon immer.

Vom letzten Rest des letztjährigen Weihnachtsgeldes kaufte ich mir ein neues Smartphone. Mein altes Handy war alt und konnte nur telefonieren und “smsen”. Und endlich, endlich habe auch ich Apps. Ja, schön. So viele Apps auf einem Haufen haste noch nicht gesehen. Doch die einzige App(likation), die ich nutze, ist die Whats Up-App, kurz “WhatsApp. Und wie es der Zufall will, ist mein Dauerstatus bei WhatsApp “Bin im Fitness-Studio”.  Wobei Fitness-Studio bei mir für Sofa steht.

Was wollte ich sagen? Genau. Die Herkunft des Wortes “Gadget” ist nicht eindeutig geklärt. Die Briten (die Briten wieder) nannten schon im späten 19. Jahrhundert Dinge Gadgets, für die ihnen (den Briten) kein treffenderer Begriff einfiel. Deshalb ist Gadget vergleichbar mit dem deutschen “Dingens” und deshalb heißt dieses treffliche Blog-Post auch “Fitness-Dingens”.

Jetzt zu “Fitness”. Fitness gibt’s schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Damals hießen die Fitness-Studios noch Licht- und Luftbäder und es wurde streng nach Geschlechtern getrennt trainiert. Der Nationalsozialismus pervertierte den Fitness-Gedanken. Erst in den 1960er Jahren wurde die Fitnessbewegung aus den USA re-importiert und auch zunehmend kommerzialisiert.

“Ich geh ins Fitness-Studio” gehört heute für viele zu ihrem Life-Style. So wie das Smartphone samt Apps.

So langsam nähere ich mich dem Ende. Meine Navi-Dame, die Meisterin des leuchtenden Pfades, würde jetzt sagen: “Sie haben ihr Ziel erreicht.” Also um es kurz zu machen: Ich nutze keine Fitness-Gadgets. Ich betreibe auch keine “Fitness” und tummle mich auch nicht im Fitness-Studio. Im Frühjahr, Sommer und Herbst arbeite ich im Garten. Das reicht mir völlig. Für mich sind Fitness-Gadgets so sinnvoll wie eine Körperfett-Waage.

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