Die EEG-Umlage: Auf Heller und Cent

Im Jahre des Herrn 2014, wird ein Haushalt mit einem Jahres-Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden (kWh = 1 Kilowatt * 1 Stunde) ziemlich genau 250 Euro EEG-Zwangsabgabe bezahlen müssen.

“Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.”  - Jürgen Trittin als Bundesumweltminister im Juli 2004 zum Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG)

“Inzwischen können Sie die Eiskarte rauf und runter essen.” – Peter Altmaier, Bundesumweltminister im September 2013 beim 8. Deutschen Energiekongress “Energiewirtschaft im Wandel

(Quelle der Zitate: ScienceSkepticalBlog)

Statistik: Höhe der EEG-Umlage für Haushaltsstromkunden in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2014 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Und weil mir Zitate gerade Spaß machen, jetzt noch der Franz-Josef des Tages.


Eine falsche Analyse ist die Quelle des Niedergangs. (Franz Josef Strauß)

Zitate und Aphorismen von Franz Josef Strauß

Die Haderthauer, die Stromtrasse und das Windstrom-Bla

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Jetzt is’ aber gut. Irgendwo in Hohenlohe.

Die bayerische Staatskanzlei ist immer für eine Überraschung gut. Manchmal ist die Überraschung allerdings so überwältigend, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Manchmal hilft dann nur beides.  Und bei manchen Äußerungen aus der Staatskanzlei fragt man sich, ist das jetzt Satire oder kann das weg?

So wie neulich, vor circa drei Wochen, als sich Frau Haderthauer (CSU) zum Thema Süd-Ost-Stromtrasse äußerte. Frau Haderthauer, die beim letzten Casting der bayerischen Staatskanzlei für die Rolle der “Chefin” besetzt wurde, forderte doch tatsächlich sinngemäß, es müsse sichergestellt sein, dass tatsächlich Windstrom (auf der noch zu bauenden Süd-Ost-Trasse) transportiert wird (und nicht etwa Braunkohlestrom).

An dieser Stelle darf gelacht werden. Oder auch nicht. Denn eigentlich ist es zum Heulen. Und da waren sie wieder, meine Probleme mit der bayerischen Staatskanzlei.

Man kann Frau Haderthauer vielleicht zugute halten, dass sie als Rechtsanwältin nicht soviel Ahnung von Technik, Physik und Strom hat, aber sie hätte sich ja vor ihrer Äußerung mit Alt-Bundeskanzlerin Frau Merkel kurzschließen können. Denn die ist doch Physikerin. Frau Merkel müsste eigentlich wissen, dass es physikalisch gar nicht möglich ist, die verschiedenen “Stromsorten” auseinander zuhalten. Strom wird erzeugt, ins allgemeine Stromnetz eingespeist und sofort verbraucht. Aber ich glaube inzwischen, dass Frau Merkel das alles längst vergessen hat … das mit dem Strom und der Physik.

Politik und Physik passen halt einfach nicht zusammen. Das sieht man ganz deutlich bei der sogenannten Energiewende.

So, jetzt bin ich das also auch losgeworden und kann beruhigt schlafen gehen. Und morgen, auf der Fahrt in die Arbeit, werde ich wieder “meine” 25 Windräder beobachten … Sie dreh’n sich, sie dreh’n sich nicht … sie dreh’n sich, sie dreh’n sich nicht …

Zu Haderthauers Windstrom-Bla in der “Welt”.

Und zum Schluss noch der Adenauer des Tages:


Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur nicht der Dummheit. (Konrad Adenauer)

Zitate und Aphorismen von Konrad Adenauer

Bayern: Wasserkraft statt Windkraft

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Ein Bett im Kornfeld

München – endlich mal gute Nachrichten aus der bayerischen Staatskanzlei: Bayern setzt auf Wasserkraft statt auf Windenergie. Bis 1925 wurde der bayerische Strom zu 100 Prozent mit Wasserkraftwerken erzeugt, heute sind es nur noch 15 Prozent. Ein weiterer Ausbau der Wasserkraft stößt aber auf Widerstand.

Im Gegensatz zu Wind- und Solarenergie, leistet die Wasserkraft einen nahezu konstanten Beitrag zur Stromerzeugung und ist sehr gut regelbar. Einen gewaltigen Nachteil hat die Wasserkraft allerdings: Der Zubau an Wasserkraftwerken geht gegen Null, das heißt, der Abschöpfung von Fördergeldern aus dem “Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind natürliche Grenzen gesetzt.

Bei der Windenergie ist das anders, ganz anders. Der Zubau an Windrädern betrug 2013 circa 1100 Stück (eintausendeinhundert). 2014 werden es kaum weniger sein. Ja, nur zu, schröpft den deutschen Michel. Denn er merkt nicht, welch böses Spiel man mit ihm treibt. Und solange der Michel sich das neueste (unnütze) Smart-Phone leisten kann, ist doch alles in Ordnung.

Zum Wasserkraft-Artikel in der “Welt”.

Online-Shoppen

122112_1034_Ichbloggeal1.jpgVielleicht gelingt es dem Webmaster Friday mich aus meinem Blogger-Loch herauszuholen. Einen Versuch ist es wert und das Thema ganz interessant. Aber eigentlich bin ich fast zu spät dran.  Morgen ist schon wieder Donnerstag und spätestens am Freitag kommt das neue Thema. Aber ich bin jetzt mal rücksichtslos und blogge trotzdem noch was zum “alten” Thema:

“Online-Shoppen – Was ist Euch wichtig?”

Ich beantworte einfach die Fragen zu diesem Thema in der Reihenfolge ihres Auftretens, eine Methode, die sich bewährt hat.

Habe ich schon mal online etwas gekauft?

Ja, habe ich. Schon mehrfach.  Außer CD’s und Bücher (die ich übrigens auch ganz gerne noch im Fachmarkt, bzw. in der Buchhandlung kaufe) werden z. B. Tintenpatronen im Online-Shop bestellt. Einschaltstrombegrenzer (für Staubsauger) oder die Teile für einen Selbstbau-Subwoofer – da bleibt eigentlich nur der Online-Shop, wenn man nicht gerade in der Großstadt wohnt und ein Fachgeschäft für Elektronikbauteile vor der Nase hat.

Auch Kinderkleidung wird teilweise online-geshopped. Selbst Schuhe wurden schon online gekauft … und ich schrie vor Glück. Und auch Konzert-Tickets werden Online bestellt. Geht das überhaupt noch anders?

Hat alles geklappt?

Es hat bisher immer alles geklappt. Und – ganz erstaunlich – es wurde auch immer genau das geliefert, was ich bestellt hatte.

Die Lieferzeiten für ein Ersatz-Netzteil für einen Laptop waren allerdings – mit Verlaub gesagt – unter aller Sau.  Es dauerte fast drei Wochen, bis das Teil den Weg von China (!) bis nach Mittelfranken geschafft hatte. Eigentlich ein Unding. Hätte ich mir nicht ein Netzteil “leihen” können, wäre ich ganz schön aufgeschmissen gewesen.

Kaufe ich lieber bei einem großen Konzern – oder eher bei einem kleinen Shop?

Ich kaufe fast nur bei (oder über) dem großen Konzern. Es bestand bisher auch keine Notwendigkeit, bei einem “kleinen” Shop etwas zu kaufen. Gefühlsmäßig tendiere ich sowieso zu den größeren Läden (zumindest im Internet).

Was ist mir beim Bestellprozess wichtig?

Einfach muss es sein. Und übersichtlich. Und klar strukturiert.

Achte ich auf Trust-Siegel?

Was ist das?

Achte ich auf Bewertungen – oder misstraue ich denen?

Bewertungen sind “nett” zu lesen. Manche Schreiber geben sich ja wirklich Mühe. Aber es ist auch viel Gefasel dabei. Was ich gar nicht leiden kann, das sind diese hingeschluderten Kommentare / Bewertungen in schlechtem deutsch.

Bewertungen können Hinweise geben, aber Vorsicht ist geboten. Wie immer im Internet. Und immer mehr.

Habe ich schon mal einen Bestellvorgang abgebrochen und warum?

Kann sein. Aber eher selten bis gar nicht.

Zahle ich mit Kreditkarte oder lieber per Rechnung?

Lieber per Rechnung. Ganz selten mit Kreditkarte

Fühle ich mich beim Online-Shoppen sicher oder birgt das alles noch ein Risiko?

Tja, ich sag mal so: Gottseidank kenne ich nicht alle Risiken :-)

Was würde ich anderen raten und was könnte ich empfehlen?

Da ich persönlich noch keine schlechten Erfahrungen mit den wenigen Online-Shops, die ich nutze, gemacht habe, kann ich auch nichts negatives darüber sagen. Ob man Online-Shopping nutzen will oder nicht – das muss jeder selber wissen. Bequem ist es natürlich, keine Frage.

Wo sollte man misstrauisch werden?

Weiß ich nicht.

So, das wars. Danke für meine Aufmerksamkeit.

Ray Davies: Ich sollte wieder mal bloggen …

Ja, ich sollte wieder mal bloggen.

Warum nicht. Leider leide ich mal wieder unter extremer Lustlosigkeit. Da kann man wohl nichts machen. Nee, eigentlich nicht. Themen hätte ich ja genug. Aber halt keine Lust. Obwohl ich gerne schreibe. Einfach so. Schöne Worte aneinanderreihen. Auf Rechtschreibung und Grammatik achten. Alles kein Problem. Aber wo ist das Feuer? Feuer? Jetzt im Sommer braucht man kein Feuer.

Ja ….

Tulpen

Ray Davies, der Chef der Kinks, wurde am Wochenende 70.

Es geht das Gerücht, dass er in einer Bar im Norden von Soho feierte … wo man Champagner trinkt, der wie Cherry Cola schmeckt. Rosie  Rooke aus Muswell Hill war auch dabei. Sie trug ihren Sonntagshut. Raymond Douglas Davies(70) war mächtig beeindruckt – trotz Rosie’s blutunterlaufener Augen. Man brachte einen Toast aus auf den Tod eines Clowns … proforma. Ein Blanko-Toast. Gibt es eine Statistik über das Sterben der Clowns? Nein? Warum nicht? Es gibt für … genau.

Ein Groupie war auch mit von der Party. Die hieß Rosa oder so … und tanzte mit einem Dandy auf dem Tisch in der Bar im Norden von Soko … Go Go Go. Nackt! Aber halt, ich bin falsch. Ganz falsch. Tz …

Natürlich waren auch einige “erklärte”  Mode-Freaks mit von der Party. Und erzählten lautstark von ihrem Problem mit einer Party-Line. Immer dieses Dazwischen-Gequatsche. Furchtbar. Ruhe!!! Setz dich Plastic-Man.

Und Arthur … natürlich Sir Arthur war gekommen. Hatte sein Paradies, sein Shangri-La, verlassen. Um teilzunehmen. Um mit von der Party zu sein. Einfach wieder mal unter die Leute gehen. Arthur … ach ja.

Arthur hatte dann ein Problem. Weil Lola (die Herr mit der dunklen, dunklen Stimme) sich auf seinen Schoss setzte und nach Sex gierte … You Really Got Me … All Day And All Of The Night … I’m Tired Of Waiting. Endlich. Schuss. Kriminal-Tango. Ein Kuss, ein Schrei … es war Karl May … Sitting on My Sofa.

Auch Queen Victoria hatte für diese Nacht Freigang. War beurlaubt von ihrem Job im Wachs-Figuren-Kabinett der Madame T. Und wurde mit frenetischem Jubel und Gegröle begrüßt: “Land of hope and gloria, land of my Victoria …ha ha ha”.

Naja, was solls. Party vorbei, Ray Davies(70) wurde 70.

Ich werde mich noch heute Nacht aufmachen zu einem fernen Strand und dort leben wie ein Affenmensch. Hier wird es mir langsam zu ungemütlich … zu viele beknackte Politiker, Hunger, Überbevölkerung, Inflation.  Die Luftverschmutzung vernebelt meine Augen. Nicht mal Jane sehe ich mehr. Wo ist Jane??? Fragen Sie Marlow.

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Diesen Blog-Post mag man für beknackt halten – wenn man kein Insider ist. Gerne.

Endlich – ich bin verschlüsselt. Bin ich mir sicher?

Geschafft! Ich habe jetzt endlich auch mein Smart-Phone auf SSL-Verschlüsselung umgestellt. Die Anleitung der Deutsche Telekom AG hat geholfen. War eigentlich ganz einfach. Obwohl einige Menüpunkte der Anleitung nicht mit meinem realen Smart-Phone übereinstimmten. Vor ein paar Wochen hatte ich bereits das E-Mail Programm auf meinem Laptop umgestellt. Alles in Butter also. Damit bin ich sicher. So sicher wie in Abrahams Schoss. Das ist natürlich ironisch gemeint.

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… by GWS …

Und weil ich schon auf der Telekom-Seite war, habe ich auch gleich meine E-Mails im neuen E-Mail-Center gelesen. Dabei ist mir der rechte Rand unangenehm aufgefallen. Das kann man durchaus auch als Wortspiel missverstehen. Oder auch nicht.

Am rechten Rand des E-Mail-Centers tummelt sich Werbung. Ein Streifen Werbung von oben nach unten. Was macht der da? Keine Ahnung.

Was ich besonders störend empfinde: Der Inhalt (also der Content) im Werbestreifen ist dynamisch. Als ich meine E-Mails las war gerade Glücksspiel angesagt. Jetzt gerade gehts um den Euro. Vor wenigen Minuten wurde ich zum Online-Trading animiert. Will ich das? Nein!

Meine grüne Tonne (ja, bei uns ist die grün) ist jeden Monat mindestens zur Hälfte voll mit Werbe-Prospekten. Die andere Hälfte teilen sich redlich die tägliche Tageszeitung, leere Waschpulver-Kartons, Bäckertüten und sonstiger Papiermüll. Aber die grüne Tonne steht eh da, ist bezahlt und irgendwas muss ja rein.  Schließlich will ich die Jungs von der Müllabfuhr nicht enttäuschen.

Werbung, Werbung, Werbung … die Welt besteht nur noch aus Werbung. Das Internet – zugemüllt mit Werbung. Meine Tageszeitung – Werbung. Der Briefkasten quillt über – Werbung.

Neu im Zeitschriftenregal – Krautreporter

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Angekettet (Foto by GWS (Gunslingers Wilder Süden)).

Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich mich an diesem Projekt beteiligen soll. Ich müsste 60 Euro per Kreditkarte abdrücken, bzw. vorschießen. Insgesamt müssen 15.000 Leute mit je 60 Euro in Vorleistung. gehen. Das macht nach Adam Riese und Eva Klein schlappe 900.000 Euro.  Erst wenn dieser Betrag “sichergestellt” ist, kann es im September losgehen mit …

Worum geht es eigentlich?

Es geht um ein neues Online-Magazin namens Krautreporter. 

Das benötigte Startkapital für Krautreporter wird mittels KrautCrowdfunding (Schwarmfinanzierung) beschafft. Seit dem 13.Mai 2014 tickt die Uhr. Am 13.Juni 2014 endet die Beschaffungsfrist. Bereits 3111 Unterstützer sind in Vorleistung gegangen.

Was hat Krautreporter nicht was andere Online-Medien bis zum Erbrechen haben? Nun, Krautreporter kommt ohne Werbung aus. Das ist doch schon mal ein vielversprechender Ansatz. Allein das – keine Werbung – wäre für mich fast schon Grund genug mich an dieser Aktion zu beteiligen.

Die Redaktion von “KR” besteht aus 25 Reportern (darunter 6 Frauen). Mit dabei sind so bekannte Namen wie Stefan Niggemeier, Theresa Bäuerlein (“Tussikratie”) oder Richard Gutjahr.

Was gefällt mir nicht am Krautreporter-Konzept:

  • Alle Artikel sollen auch für das nicht zahlende Internet-Publikum frei zugänglich sein. Im realen Leben sähe das dann so aus: Ich hole mir am Kiosk eine Zeitschrift und bezahle dafür. Hinter mir steht einer, der nimmt sich einfach die gleiche Zeitschrift ohne zu bezahlen.
    Eine zeitlich gestaffelte Freigabe der Artikel  fände ich besser.

Warum ich noch überlege:

  • Ich habe bereits eine Tageszeitung abonniert, die mich jedes Jahr ein Schweinegeld kostet.
  • Zusätzlich habe ich noch eine Zeitschrift abonniert
  • (Ich zahle regelmäßig meinen Rundfunkbeitrag)

Aber trotzdem – spannend wäre es schon. Und es wäre mal was Neues. Auf jeden Fall bin ich gespannt wie sich Krautreporter entwickelt.

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